Nicht-invasive Überwachung für eine weniger invasive Versorgung – besonders für die empfindlichsten Patienten.

Zur Funktionsweise

Nicht-invasive Überwachung für eine weniger invasive Versorgung – besonders für die empfindlichsten Patienten.

Zur Funktionsweise

Nicht-invasive Überwachung für eine weniger invasive Versorgung – besonders für die empfindlichsten Patienten.

Zur Funktionsweise

TRANSKUTANE ÜBERWACHUNG (TCM)

Optimierung der Beatmung und gleichzeitige Reduktion der Blutentnahmen

Kontinuierliche, genaue CO2-Werte helfen die Beatmung besser einzustellen und ermöglichen eine weniger invasive Behandlung durch eine Reduktion der Blutentnahmen.

ELEKTRISCHE IMPEDANZTOMOGRAPHIE (EIT)

Beurteilung der regionalen Lungenfunktion am Patientenbett​

Regionale Lungenfunktionsbilder in Echtzeit informieren über Beatmungsstrategien, um Ärzten dabei zu helfen, die Versorgung individuell abzustimmen und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Klinischer Überblick TCM
Klinischer Überblick EIT

Bündelung von Versorgungsaufgaben

Integrität der Haut schützen

Sanfte, effektive Beatmung

Charakterisieren der regionalen Lungenfunktion​

Individuelle Atemunterstützung​

TRANSKUTANE ÜBERWACHUNG (TCM)

Optimierung der Beatmung und gleichzeitige Reduktion der Blutentnahmen

Kontinuierliche, genaue CO2-Werte helfen die Beatmung besser einzustellen und ermöglichen eine weniger invasive Behandlung durch eine Reduktion der Blutentnahmen.

Klinischer Überblick TCM

Bündelung von Versorgungsaufgaben

Integrität der Haut schützen

Sanfte, effektive Beatmung

ELEKTRISCHE IMPEDANZTOMOGRAPHIE (EIT)

Beurteilung der regionalen Lungenfunktion am Patientenbett​

Regionale Lungenfunktionsbilder in Echtzeit informieren über Beatmungsstrategien, um Ärzten dabei zu helfen, die Versorgung individuell abzustimmen und optimale Ergebnisse zu erzielen.

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Charakterisieren der regionalen Lungenfunktion​

Individuelle Atemunterstützung​

Sanfte, effektive Beatmung

TCM AUF DER NICU

Schutz von Gehirn und Lunge auf der neonatologischen Intensivstation mit transkutanem CO2

Die CO2-Werte im Blick zu behalten kann dabei helfen, die sanfteste und effektivste Beatmung für den einzelnen Patienten zu wählen – eine Unterstützung, die das Gehirn von Frühgeborenen schützt, ohne ihre unreife Lunge zu schädigen.

NICU Broschüre herunterladen

TCM AUF DER NICU

Schutz von Gehirn und Lunge auf der neonatologischen Intensivstation mit transkutanem CO2

Die CO2-Werte im Blick zu behalten kann dabei helfen, die sanfteste und effektivste Beatmung für den einzelnen Patienten zu wählen – eine Unterstützung, die das Gehirn von Frühgeborenen schützt, ohne ihre unreife Lunge zu schädigen.

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Vorteile für Patienten

Eine Messdauer von bis zu 8 Stunden ermöglicht es, die Stimulation möglichst gering zu halten, während kontinuierliche CO2-Werte helfen, Blutentnahmen sowie Stiche in die Ferse zu reduzieren.

Niedrige Betriebstemperaturen und angepasste Adhäsionsoptionen schützen die empfindliche Haut.

Nicht atemwegsabhängige CO2-Werte sind präzise – unabhängig von der Beatmungsmodalität oder dem Schweregrad der Lungenschädigung.

Vorteile für Leistungserbringer

Kontinuierliche, genaue CO2-Werte sowie Messdauern von bis zu 8 Stunden ermöglichen eine genaue Beobachtung dieser empfindlichen Patienten, ohne sie zu stören.

Die transkutane Technologie liefert unabhängig von der Beatmungsstrategie genaue CO2-Messwerte und ermöglicht so eine bessere Beurteilung bei der Deeskalation oder Beschleunigung der Versorgung oder Unterstützung.

Einfach zu erlernende Technologie und Prozesse, die das Beatmungsmanagement für den einzelnen Patienten verbessern.

Vorteile für Einrichtungen

Transkutanes CO2 liefert genaue Beatmungsinformationen, wo endtidale Messung nicht möglich ist – selbst bei Hochfrequenz- und High-Flow-Beatmungsmethoden sowie bei Bubble-CPAP und Spontanatmung.

Kontinuierliche, genaue CO2-Informationen ermöglichen die sichere Reduzierung von Blutentnahmen, auch aus der Ferse. Dadurch können auch die materiellen und immateriellen Kosten wie Schmerzen, Blutverlust, Transfusionen und Infektionen verringert werden.

AARC-Richtlinien empfehlen die transkutane Überwachung für jeden Patienten mit Hochfrequenz- oder High-Flow-Beatmung sowie für jeden Patienten, der von weniger Blutentnahmen profitieren würde.

Überzeugen Sie sich selbst.

Sehen sie selbst, wie dieses Produkt in ihrer Abteilung, mit ihren Mitarbeitern und bei Ihren Patienten angewandt wird. Fordern Sie eine Demo an und evaluieren Sie die Technologie in der Praxis selbst.

Mehr Informationen anfordern

Nachteile von Blutentnahmen: die transkutane Technologie kann helfen

Die Einführung der transkutanen Überwachung auf einer neonatologischen Intensivstation war mit einer 25%igen Reduktion der Blutentnahmen bei beatmeten Patienten verbunden.1
Erfahren Sie nachstehend mehr darüber, warum die Reduzierung von Blutentnahmen eine wichtige Maßnahme in der Neonatologie ist.

  1. Mukhopadhyay S, Maurer R, Puopolo KM. Neonatal Transcutaneous Carbon Dioxide Monitoring–Effect on Clinical Management and Outcomes. Respir Care. 2016;61(1):90-97. doi:10.4187/respcare.04212

Verfügbare TCM-Produkte und Support

Erfahren Sie mehr über die transkutane Überwachungstechnologie oder lernen Sie unsere Produktressourcenbibliothek kennen, welche Support für bestehende Systeme bietet.

TCM-Produkte

EIT AUF DER NICU

Regionales Lungenfunktionsmonitoring in Echtzeit am Patientenbett​

Das LuMon™ System ermöglicht Ärzten, die regionale Lungenfunktion bei Neugeborenen kontinuierlich am Patientenbett ohne Strahlenbelastung zu beurteilen.​

Das LuMon™ System hat im Juni 2020 ein EG-Konformitätszertifikat erhalten. Das LuMon™ System wird derzeit in den USA nicht verkauft. Kontaktieren Sie uns, um benachrichtigt zu werden, sobald Produkte in den USA verfügbar sind.

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EIT AUF DER NICU

Regionales Lungenfunktionsmonitoring in Echtzeit am Patientenbett

Das LuMon™ System ermöglicht Ärzten, die regionale Lungenfunktion bei Neugeborenen kontinuierlich am Patientenbett ohne Strahlenbelastung zu beurteilen.​

Das LuMon™ System hat im Juni 2020 ein EG-Konformitätszertifikat erhalten. Das LuMon™ System wird derzeit in den USA nicht verkauft. Kontaktieren Sie uns, um benachrichtigt zu werden, sobald Produkte in den USA verfügbar sind.

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Vorteile für Patienten

Die LuMon™ Belts bieten einen hervorragenden Tragekomfort auf der Haut und sorgen gleichzeitig für einen sicheren, klebstofffreien Sitz. 

Durch Beurteilung der regionalen Lungenfunktion am Patientenbett kann das LuMon™ System zur Verringerung der Strahlenbelastung bei empfindlichen Neugeborenen beitragen.

Vorteile für Leistungserbringer

Sehen Sie, wie sich die Beatmungsverteilung im Zeitverlauf ändert, wenn die Behandlungen wirksam werden. Visualisieren Sie Trends für bis zu 24 Stunden.

Das LuMon™ System bietet anhand einzigartiger Lungenmodelle aufschlussreiche Informationen und verfolgt gleichzeitig automatisch die Patientenposition.

Vorteile für Einrichtungen

Das LuMon™ System bietet Ärzten Informationen zur regionalen Lungenfunktion, um ein klinisches Szenario oder die Auswirkungen einer medizinischen Behandlung besser beurteilen zu können.

Das LuMon™ System ermöglicht fundierte Behandlungsentscheidungen an Übergangspunkten. Es bietet Ärzten bei der Entscheidung über eine Beatmungsstrategie zusätzliche Informationen und unterstützt das Ziel, eine weniger invasive Behandlung zu wählen.

Die LuMon™ Belts, die textilen EIT-Gurte von Sentec für Neugeborene/Kleinkinder, wurden in einer multizentrischen Studie an 200 Neugeborenen und Säuglingen (mittleres Gestationsalter 31±5 Wochen; Bereich: 24–42 Wochen) im Rahmen des European Union Horizon 2020 CRADL-Projekts, zu dem auch Sentec gehörte, klinisch validiert.

Zum CRADL-Video

Die LuMon™ Belts, die textilen EIT-Gurte von Sentec für Neugeborene/Kleinkinder, wurden in einer multizentrischen Studie an 200 Neugeborenen und Säuglingen (mittleres Gestationsalter 31±5 Wochen; Bereich: 24–42 Wochen) im Rahmen des European Union Horizon 2020 CRADL-Projekts, zu dem auch Sentec gehörte, klinisch validiert.

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Die LuMon™ Belts, die textilen EIT-Gurte von Sentec für Neugeborene/Kleinkinder, wurden in einer multizentrischen Studie an 200 Neugeborenen und Säuglingen (mittleres Gestationsalter 31±5 Wochen; Bereich: 24–42 Wochen) im Rahmen des European Union Horizon 2020 CRADL-Projekts, zu dem auch Sentec gehörte, klinisch validiert.

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WEITERBILDUNG

Unterstützt durch klinische Evidenz

Entdecken Sie eine Reihe von wissenschaftlichen Forschungs- und Schulungsmaterialien, die aufzeigen, welchen Einfluss die nicht-invasive Atemüberwachung bei Neugeborenen haben kann.

Alle Ressourcen für Neugeborene anzeigen

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